Goethe-Institut Madrid

Happy End

Goethe-Institut Madrid Bildungskooperation – Dieser Clip vermittelt Impressionen von der Theater-Sommerschule für Deutschlehrer ’15 am Teatre Clavè in Tordera / Katalonien und gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Regisseurs Andreas Merz-Raykov.

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Lernkulturen – von der Vielfalt profitieren!

Der aktuelle Beitrag auf unserem interkulturellen Webportal >> Rumbo @lemania

Rumbo @lemania

Das TITANIC – Projekt . Die Dokumentation

Beim TransEur(H)opeTheatre trafen sich 40 Jugendliche aus 4 Ländern (Spanien, Deutschland, Frankreich, Türkei) im „Teatre Clavè“ der Stadt Tordera (Spanien), um ein gemeinsames x-kulturelles Musik-Theaterstück auf die Bühne zu bringen. Die vorherige Stückentwicklung fand über einen Zeitraum von 4 Monaten statt und beinhaltete gemeinsame Treffen in Paris, Berlin und Istanbul. Im Mittelpunkt des Stückes stehen die Erwartungen der Jugendlichen an „Europa“ vor dem Hintergrund wechselnder interkultureller – und Mobilitätsparameter. Es entstand eine fragmentarische Collage in vier Akten, die in vorbereitenden Begegnungen (Berlin und Istanbul) initiiert und anschließend weiterentwickelt wurde, wobei diese jeweils die kulturelle Sichtweise der SchülerInnen in den einzelnen Ländern spiegeln. Als Storyline diente die Liebesgeschichte des Titanic-Films, die um aktuelle Perspektiven aus der Erfahrungswelt der teilnehmenden Jugendlichen angereichert wurden. Das interkulturelle Finale wurde schließlich mit allen Schülern gemeinsam während der Abschlussveranstaltung erarbeitet. Das Projekt wird durch diesen Dokumentarfilm und zusätzlich durch die Verfilmung der Aufführung ausführlich dokumentiert.

Hauptkamera und Schnitt: Marcus Sporkmann
Zweite Kamera und Schnitt: Michael Höfig
Projektentwicklung und -leitung: Michael Höfig

TransEurHopeTheatre – Der Trailer

Safe the date! Es war ein kurzes, aber intensives Abenteuer: In nur vier Monaten ist das x-kulturelle TITANIC-Projekt simultan in vier Ländern entstanden und wurde schließlich am 21. März 2015 im Teatre Clavè in Tordera uraufgeführt. Eine filmische Dokumentation befindet sich in der Entstehung. Ein Preview dieses Streifens wird am 2. Juli um 19:30 Uhr im Goethe-Institut Madrid stattfinden. Den Trailer gibt’s bereits hier >>

Projektidee und -leitung: Michael Höfig / Kamera: Marcus Sporkmann / Edition: Michael Höfig

TransEurHopeTheatre . Das TITANIC-Projekt . Grande Finale

Die Welturaufführung am 21. März 2015 am Teatre Clavé in Tordera

TransEurHopeTheatre / Das TITANIC-Projekt: Uraufführung am 21. März um 18:30h im Teatre Clavè in Tordera

Titanic
Info >> http://blog.goethe.de/trans-eurhope-theatre

TransEurHopeTheatre – es flamenco!

Kamera: Michael Höfig & Cristina Ortega / Schnitt: Michael Höfig TransEurHopeTheatre

TransEur(H)opeTheatre in Istanbul

Mehr Info über das Projekt gibt es hier >> http://blog.goethe.de/trans-eurhope-theatre

TransEur(H)opeTheatre : Berlin-Clip


Das Titanic-Projekt

TransEur(H)opeTheatre / Das TITANIC-Projekt

II. Berlin / Dez.’14

Die Titanic als Metapher für Europa? Oder doch Arche Noah? Europa ist unser Projekt, unsere gemeinsame (Liebes-)geschichte, und jede Gruppe trägt ihre interkulturelle Sichtweise hierzu bei. Ausgang offen. >> TransEur(H)opeTheatre . Der Blog

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TransEur(H)opeTheatre / Das TITANIC-Projekt

I. Paris / Nov.’14

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Beim TransEur(H)opeTheatre treffen sich 40 Jugendliche aus 4 Ländern (Spanien, Deutschland, Frankreich, Türkei) im „Teatre Clavè“ der Stadt Tordera (Spanien), um ein gemeinsames x-kulturelles Musik-Theaterstück auf die Bühne zu bringen. Die vorherige Stückentwicklung geschieht über einen Zeitraum von 4 Monaten und beinhaltet gemeinsame Treffen in Paris, Berlin und Istanbul. Dieser Blog berichtet über die Work-in-progress und das Resultat dieses vom Goethe-Institut und Erasmus+ JUGEND IN AKTION gemeinsam getragenen Projekts.

Im Mittelpunkt des Stückes stehen die Erwartungen der Jugendlichen an „Europa“ vor dem Hintergrund wechselnder interkultureller – und Mobilitätsparameter. Es entsteht eine fragmentarische Collage in fünf Akten, die in vorbereitenden Begegnungen (Berlin und Istanbul) initiiert und anschließend weiterentwickelt werden, wobei die Akte eins bis vier jeweils die kulturelle Sichtweise der SchülerInnen in den einzelnen Ländern spiegeln sollen.

Der letzte Akt wird schließlich mit allen Schülern gemeinsam während der Abschlussveranstaltung erarbeitet, so dass er die interkulturelle Synthese aus den Akten zuvor bildet. Eine kleine Gruppe Redakteure aus Spanien wird die filmische Dokumentation des Abschlussworkshops sowie der finalen Aufführung des Stückes übernehmen.

>> TransEur(H)opeTheatre . Blog

EINSHOCH6 rumbo a España

Die 2004 gegründete Münchner Band EinsHoch6 wagt das scheinbar Unmögliche – sie verbindet klassische Musik mit modernem HipHop und das zudem noch sehr erfolgreich! Die Künstler rappen unter anderem zu Pianostücken des russischen Komponisten Sergei Rachmaninow und schaffen damit außergewöhnliche musikalische Arrangements. In Kombination mit ihren intelligenten Texten sorgt die deutsche Band für Begeisterung bei Jung und Alt!

Das Tour-Tagebuch könnt ihr ab Anfang November auf unserem Rumbo @lemania – Blog lesen!

Konzerttermine:

Madrid – 4. Nov. 18:00 h
Teatro Arlequín
C/ de San Bernardo 5

Zaragoza – 5. Nov. 18:00 h
Centro Cívico Universidad
C/ Violante de Hungría, 4

Barcelona – 6. Nov. 18:00 h
CAT (Centre Artesà Tradicionàrius)
Pl. d’Anna Frank

Eintritt frei / Entrada gratuita (Limitada a aforo)

Cajas de fósforos: obras de arte = objetos para jugar

Happening de arte con Rocío Plúas, curado por Mariana Leyva en Malasaña (Madrid)

Helden (heroes) by: StreetUniverCity Berlin


Dieser Musikclip wurde gemeinsam mit der StreetUniverCity Berlin-Kreuzberg produziert, nachdem die ihm zugrunde liegende Eigenproduktion Teil einer Aufführung im Rahmen des Jugendtheaterfestivals 2014 an der Volksbühne Berlin gewesen ist. Die StreetUniverCity führt insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund über kreative Produktionsprozesse an Musik, Tanz und Theater heran und unterstützt mit diesen Projekten getreu ihrem Motto „trust yourself“ die Integration dieser Jugendlichen. Kamera & Schnitt: Marcus Sporkmann / Produktionsleitung: Michael Höfig.

HELDEN … Goethe-Institut – Jugendtheaterfestival 2014 an der Volksbühne Berlin


Theater & Spielen gehören in die Schule. In jede Schule. Wenn wir mit den Methoden des Theaterspiels Deutsch lernen, lernen wir besser und schneller, und wir kommunizieren auf authentische Art und Weise. Aber das Theaterspiel dient natürlich nicht nur dem Erlernen einer Sprache, es besitzt einen Wert an sich! In unseren Projekten der Bildungskooperation am Goethe-Institut Madrid produzieren und gestalten Jugendliche in gemeinsamer Arbeit ein Stück, lassen ihrer Phantasie freien Lauf, haben eine Vision, spielen, probieren aus und kreieren, und lernen dabei, ihre Ideen auf das darstellerisch Relevante zu reduzieren! Und so stellt darstellerische Kreativität im schulischen Umfeld auch eine wichtige Hilfestellung zur Persönlichkeitsentwicklung und zum Erproben von Teamarbeit dar. Michael Höfig.

>> Der Bericht zum Festival ist hier zu finden

>> Aquí encuéntras el reportage sobre el festival

>> Article in the theatre journal SCENARIO

rumbo @lemania – das Portal für junge Nomaden – hat ein neues Gesicht bekommen

rumbo @lemania – das Portal für junge Nomaden
>> www.goethe.de/rumboalemania
>> rumbo @lemania auf facebook

Rumbo-Plakat-offiziell_2

WDR II – Interview mit Michael Höfig, Goethe-Institut Madrid, zu Spanien und Europa

Theater-Sommerschule

>> Información en español

Lehrerfortbildung am Teatre Clavè in Tordera (bei Girona / Katalonien) vom 30.06. bis 5.07.2014
Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Kostengünstige Unterbringung in der Finca Mas Panella in Tordera.

Teatre Clavè

Im Rahmen der Bildungskooperation am Goethe-Insitut Madrid unterstützen wir die Theaterarbeit als Mittel des Unterrichts und die darstellerische Kreativität als wichtiges Element im Rahmen ganzheitlichen Lernens. Dazu führen wir seit Jahren in Zusammenarbeit mit anderen Goethe-Instituten in Südwesteuropa Theaterfestivals durch, um die Begegnung zu fördern und den beteiligten Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre im Kontext des handlungsorientierten Deutschlernens entstandenen Stücke präsentieren zu können.

Um die Deutschlehrer an Schulen und Universitäten bei ihrer Theaterarbeit zu unterstützen und sie in theaterpropädeutischen und –didaktischen Fragen weiterzubilden, richten wir 2014 zum ersten Mal als Lehrerfortbildungsmaßnahme eine Theatersommerschule ein, während der das kreative, handlungsorientierte Theaterspiel im Vordergrund steht. Darstellendes Spiel, Tanz und Musik gehören zum angewendeten Repertoire während dieser Woche in idyllischer Umgebung, die gleichzeitig ein professionelles Theater bietet. Ebenfalls professionell sind die Workshopleiter, allesamt Theatermacher, von denen die Teilnehmer die verschiedenen Theatermittel von der Aufwärmarbeit bis zur Stückproduktion erlernen. Höhepunkt wird die Aufführung einer während dieser Woche gemeinsam entwickelten Teil-Produktion der Dreigroschenoper sein.

>> weitere Information

Intelligente Systeme bauen – Peter Kruse über Lernen, Kreativität, Netzwerke und Change-Management

Im Goethe-Institut Madrid befassen wir uns seit Wochen mit der Neustrukturierung unseres Webportals Rumbo Alemania. Dabei lernen wir von Peter Kruse und Simon Sinek, wie Kommunikation idealerweise funktioniert, wie Netzwerke intelligent genutzt werden können, indem Resonanzen im Netz erzeugt werden, wann Fehler in Lernprozessen sogar wichtig sind, wie Kreativität erzielt wird und schließlich Change-Management daraus resultieren kann. Im Folgenden eine Auswahl für uns interessanter Aussagen von Prof. Peter Kruse zu Erkenntnissen der jüngeren Hirnforschung in Verbindung mit der Theorie dynamischer Systeme >>

El Mecca del movimiento Fluxus

@ Museo Vostell en Malpartida de Cáceres, Extremadura. Este Museo es una joya a nivel mundial para conocer el arte de Wolf Vostell y del movimiento FLUXUS …

WOLF VOSTELL: ¿Por qué el proceso entre Pilato y Jesús duró solo dos minutos? Instalación.

TRANSIT . Der Film


In diesem Projekt haben Schüler aus Südwest-Europa ein Theaterstück in deutscher Sprache entwickelt und dieses auf dem I. Deutschsprachigen Jugendtheaterfestival Spaniens am Teatre Clavé in Tordera / Katalonien aufgeführt. Der Film zeigt den komplexen Prozess eines kreativen Kulturprojekts der Goethe-Institut – Bildungskooperation inmitten der spanischen Wirtschaftskrise.

TRANSIT ist zu einem prägenden Paradigma der Moderne geworden. Einerseits sind wir Zeugen großer Migrationsbewegungen in einer immer rasanter sich fortbewegenden Welt, andererseits wird die Welt – bedingt durch den Daten–TRANSIT neuer Medien – immer kleiner. Die Spannweite des Begriffs reicht von Heimatverlust und Entwurzelung über den TRANSIT von Information und der Veränderung der Geschwindigkeit im Alltag. In der von wirtschaftlicher Krise geplagten Region Südeuropas ist der Begriff TRANSIT zu einem aktuellen Zustand geworden, der insbesondere Jugendliche unter 30 Jahren betrifft, die in ihren Ländern bereits „die verlorene Generation“ genannt und vom Wirtschaftsstandort Deutschland umworben werden.

TRANSIT – ein Theaterprojekt des Goethe-Instituts Madrid
Projektleitung: Michael Höfig.

Reencuentro en Hamburgo

Rocío Plúas und Carmen Valiente Barra treffen sich im Bucerius Kunst Forum in Hamburg – ein Gespräch über Kunst und das Ankommen …

Klassenzimmer unter Segeln

Auf der Thor Heyerdahl im handlungsorientierten Unterricht

Thor Heyerdahl by michael höfig

34 Schüler, 15 Mann Besatzung und ein Schiff. Du hörst das rauschende Meer, die knarrenden Bretter und die Rufe von Menschen. Du siehst ferne Länder, dir unbekannte Tiere und fremde Völker. Die Thor und unsere Reise bieten uns die Möglichkeit verschiedenste neue Sinneseindrücke zu gewinnen.

Diese wollen wir natürlich einfangen und – gemeinsam mit unserem Projektpartner, dem Goethe-Institut Madrid – mit dir und allen anderen Daheimgebliebenen teilen. Dazu dient unser Blog „Die Thor mit allen Sinnen“: Dieser wird uns auf der ganzen Reise begleiten und Du kannst unsere Reise hier miterleben und den Blog natürlich durch Kommentare und Beiträge auch mitgestalten.

Sowohl unsere Reise an Bord als auch die Erlebnisse an Land wollen wir dafür als Text, aber auch als Video, Foto, Geräusch und Musik verarbeiten und aus unserer Sicht in diesem interaktiven „Erinnerungsbuch“ präsentieren.
Der Blog beinhaltet Logbuchberichte der Projekt- und Schiffsleitung, deutsche Tagebuchberichte und englische Wochenberichte der Schüler sowie Bilder und Videoclips der aktuellen Reise >>

Blog: Klassenzimmer unter Segeln

La emigración potencia la entrada del alemán en las escuelas

>> „La emigración potencia la entrada del alemán en las escuelas“ (entrevista con Michael Höfig del Goethe-Institut Madrid para el eldiario.es)

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artículo en eldiario.es
por Antonio Ruiz del Árbol
13/10/2013 – 20:30h

La emigración potencia la entrada del alemán en las escuelas

Un Congreso de germanistas y el Instituto Goethe celebrado en Sevilla consideran un grave problema que solo el 0,9% de los escolares españoles estudien alemán.

La oferta de Merkel para que titulados españoles emigren a Alemania provoca que el 25% de los alumnos en cursos intensivos de este idioma sean médicos, ingenieros e informáticos.

El Instituto Goethe tenía a punto a final del año 2010 un ambicioso programa con el eslogan „Goool! la portería hacia Alemania“ y cuyo objetivo se antojaba entonces casi misión imposible: incrementar el estudio del idioma alemán en España, un país que, según estadísticas de la UE, está, junto a Portugal, en el furgón de cola en el dominio de lenguas.

Pero en esto llegó Angela Merkel y con una sola frase desencadenó la locura: Alemania necesita titulados para darles trabajo, pero deben conocer el idioma. Corría el mes de enero de 2011 y la canciller había metido el gol por toda la escuadra. En pocas semanas, cientos de licenciados de distintas materias se embarcaron en el aprendizaje de uno de los idiomas más complejos y difíciles, con una sola obsesión: emigrar a la República Federal en busca de la fortuna que se les niega en España.

El fenómeno fue tan acusado, que el Goethe Institut (la versión germana del Instituto Cervantes español), con 3.000 inscripciones en sus centros en Madrid, Barcelona, San Sebastian y Granada, agrupa a día de hoy al mayor colectivo nacional en todo el mundo que realiza cursos intensivos de alemán, según explica Michael Höfig, directivo de la institución germana: „Desde febrero de 2011 uno de cada cuatro alumnos de idioma en el Goethe son ingenieros, médicos o informáticos que buscan su futuro profesional en Alemania“.

Los responsables del Goethe, sin embargo, estiman que el reciente boom del aprendizaje intensivo del idioma alemán por españoles es solo una respuesta „compulsiva y parcial“ ante la apertura de una luz en la desesperación de miles de jóvenes por la falta de perspectivas laborales en España. A largo plazo, no sirve para satisfacer las esperanzas de los licenciados que emigran, y tampoco cumple con las expectativas de trabajadores cualificados de los demandantes germanos. La demostración fehaciente de este hecho es que, en 2012, solo uno de cada cinco, entre los 30.000 españoles que emigraron a Alemania, encontró un puesto de trabajo.

Congreso de Sevilla

Con el fin de analizar cuáles son las causas de esta elevada tasa de fracaso en la ‚aventura‘ de la nueva emigración a Alemania de los titulados españoles, se ha celebrado en Sevilla el Congreso Internacional de las Asociaciones de Germanistas en España. El evento estuvo organizado el Goethe Institut y por la Federación de Germanistas en España (FAGE) y fue presidido por Christoph Ehlers, profesor de la Universidad de Sevilla.

El objetivo de la convención ha sido, según su organizadores, „analizar y superar la tensión existente entre una opinión pública actualmente muy crítica con Alemania, por un lado, y la enorme subida de la demanda para aprender su idioma y poder estudiar y trabajar en centro Europa, por otro“.

La principal conclusión del congreso es que para que los jóvenes titulados españoles puedan aprender bien el idioma y, a la vez, adaptarse a las peculiaridades de la vida laboral y también a las costumbres de Alemania, es imprescindible que „se impulse decididamente el estudio del alemán en la escuela como primera o segunda lengua extranjera“.

Según las cifras publicadas por Ministerio de Educación, de los casi ocho millones de alumnos de primaria y bachillerato matriculados en España en el curso 2010-2011, solo 70.142 estudiaban alemán en su centro educativo; no llegaba al 1%. De esta cifra, aproximadamente el 30% pertenecían a colegios públicos y, el 70%, a escuelas privadas.

Como expresión de esta escasa penetración del idioma alemán en el sistema educativo español, Michael Höfig comenta que de los 2.000 colegios bilingües de todo el mundo a los que el Gobierno germano apoya para extender el idioma alemán, en el marco de su programa „Escuelas para el Futuro“, solo nueve están en España: tres en Madrid, tres en Andalucía y otros tres en Torrelavega, Zaragoza y Murcia.

Grave problema demográfico

Michael Höfig afirma que el mensaje lanzado por Angela Merkel en 2011 en España tiene su fundamento en „el envejecimiento de la población alemana, fenómeno que es allí aún más acusado que en otros países desarrollados. Cada vez tenemos más abuelos y menos niños, y en una nación con 80 millones de habitantes y una potente industria se necesitan la incorporación de ingenieros, enfermeros, médicos e informáticos por miles“.

El directivo del Goethe Institut insiste en que no es un problema de corto plazo. Las necesidades de mano de obra se incrementarán a medida que el tiempo avance. Para Alemania este no es un problema que se arregle con „cursos rápidos de inmersión en el idioma alemán“. Es necesario que „los licenciados del sur“ que quieran trabajar en la Republica Federal „no solo conozcan el idioma como un nativo; es imprescindible también que estén familiarizados con las costumbres y la cultura germanas, ya que al margen de Berlín y alguna que otra gran urbe, la Alemania de los pueblos y ciudades pequeñas es muy tradicional y escasamente multicultural“.

Leer más: La emigración potencia la entrada del alemán en las escuelas http://www.eldiario.es/sociedad/Idioma_aleman-Goethe_Institut-Angela_Merkel-emigrar_a_Alemania_0_184782195.html#BGW8nWa0jJekSgMw

Metropolis-Jazz über den Dächern Madrids

Three Fall, in der außergewöhnlichen Besetzung Posaune, Schlagzeug, Tenor-Saxofon bzw. Bassklarinette, hat sich mit seiner innovativen Musik einen Namen gemacht. Mit zahlreichen Auftritten konnten Three Fall sich als eine der kreativsten Nachwuchsbands etablieren. Dazu gehören u.a. der Gewinn des „futuresound 2008“ Wettbewerbs der Leverkusener Jazztage, Auftritte auf namhaften europäischen Festivals und die Veröffentlichung ihrer beiden Alben „Bomboclive!“ und „On a Walkabout“ (ACT Music). Gestern spielten sie auf Einladung des Goethe-Instituts in der wunderbaren Abendatmosphäre auf der Dachterrasse des Círculo de Bellas Artes in Madrid.

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TRANSIT – Theaterfestival: Ein Film des Goethe-Instituts Barcelona

… und eine Videoproduktion von Schülern der Sekundarschule IE Jacint Verdaguer in Barcelona >> https://docs.google.com/file/d/0Bx28pjyvZMgiRVBpYjlkMTJtOU0/edit

TRANSIT – I. Internationales deutschsprachiges Jugendtheaterfestival in Spanien

>> Die filmische Dokumentation des TRANSIT-Theaterfestivals auf Deutsch & en español

TRANSIT

>> Entrevista con el Director del Festival, Michael Höfig

>> TRANSIT @ facebook

Shadowman

DYKO, Goethe-Institut Madrid & PASCH @ Teatre Clavé, España@ the DYKO concert @ Teatre Clavé, Tordera / Spain

Axel Pätz in Madrid

Der Kabarettist Axel Pätz war zu Gast auf dem Spanischen Deutschlehrertag 2012 am Goethe-Institut Madrid und führt uns mit diesem Interview in die Niederungen seines Wirkens …

rumbo @lemania oder wie die Gurke nach Spanien kam


Gurken und Marketing der Bildungskooperation des Goethe-Instituts Madrid
Ein Film von Marcus Sporkmann und Michael Höfig.