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Colegio Alemán Barranquilla, Espacio D, projekte, x-cultural

Ohne Grenzen – Der Film.


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Über zwei Schuljahre hinweg begleitete dieses Projekt die Schul- bzw. Unterrichtsentwicklung an der Deutschen Schule Barranquilla, indem es interdisziplinäres, projektorientiertes Lernen gefördert hat. Dieser Film zeigt die diversen Projektansätze, die – ausgehend von einer gemeinsamen Vision mit der Kulturabteilung der Schule „Espacio D.“ und den Fachschaften Kunst, Deutsch und Englisch – zu einer tiefgreifenden Lernhaltung der beteiligten Schüler geführt hat: forschend, gestaltend, entwickelnd. Und neben dem Training heutzutage immer wichtiger werdender Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Kreativität hat dieses Projekt in einer Welt, in der wir bei unserem Versuch, unsere Kinder und Schüler als Weltbürger zu erziehen, täglich den Manipulationsversuchen derjenigen ausgesetzt sind, deren Schutzwall sich aus den Elementen Macht, Fake News und Kontrolle zusammensetzt, vor allem auch eines gelehrt: RESPEKT.

Colegio Alemán Barranquilla, projekte

Aula virtual – Digitales Lernen


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Mit einem internen Fortbildungsangebot und drei Digital-Coaches begleiten wir unser Kollegium auf dem Weg in die digitale Zukunft. Kompetenz in diesem Bereich bedeutet u.a., sich vom analogen Denken zu verabschieden und eine „Vernetzte Denke“ zu entwickeln.

Colegio Alemán Barranquilla, projekte

Euromodell 2018


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„Bewusste Bürger ausbilden“ ist das große Motto des Euromodells 2018. Die Eröffnung startete mit der kolumbianischen, deutschen und europäischen Hymne, die vom Jugendsymphonieorchester gespielt und vom Tenor Eduardo Escolar gesungen wurden.

Die Deutsche Schule Barranquilla hat sich das Ziel gesetzt, sog. Weltbürger auszubilden, und ihr Schulleiter Michael Höfig stellte heraus, dass ein Weltbürger sich vor allem durch seine an Werten orientierenden Handlungen auszeichne.

Der Ehrengast, Dr. Christian Bühring-Uhle, Botschafter der Freien und Hansestadt  Hamburg in Kolumbien, erzählte während seiner Rede von seinen eigenen Erfahrungen mit der deutschen Teilung und sprach von der Idee Europas. Er beendete seinen Vortrag mit einem Rat an alle Teilnehmenden des Euromodells, dass das gegenseitige Zuhören das Wichtigste sei …

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Espacio D. – El nuevo Centro Cultural en Barranquilla


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(desde la izquierda: Michael Höfig, Rector Colegio Alemán / Rocío Plúas, Directora Espacio D. / Juan Jaramillo, Secretario de Cultura / Michael Bock, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kolumbien)

Prensa >> Zona Zero

 

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Mujeres del grupo aktzept


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mujeres

 

Tras un taller intenso durante la „Theater-Sommerschule“ en el Teatre Clavè (Tordera / Cataluña) nace aktzept, una asociación que promueve la educación performativa:

„Se abre el telón y aparecen 12 mujeres dispuestas a poner patas arriba la enseñanza. Si aún no sabes de qué va la película, te contamos que lo nuestro es teatro y dramatización aplicados a la docencia. Suena divertido, pero probarlo lo es incluso más. Porque aprender haciendo supone una revolución para todos los sentidos. Como nos pasó a nosotras el día que nos picó el bicho de la interpretación y quisimos conjugarlo con aprender lenguas y culturas.

El fruto de tanta inquietud promete no dejarnos indiferentes. Así nace Aktzept, una asociación cultural sin ánimo de lucro, el 8 de julio de 2016 en el transcurso de la tercera edición de la Escuela de Teatro de Verano de Tordera, Cataluña, en el Teatre Clavé.

La iniciativa parte de un grupo de profesoras de idiomas con inquietudes similares que llevamos unos años trabajando con el teatro y la dramatización en el aula de lengua extranjera en diferentes instituciones educativas. En nuestra experiencia hemos comprobado los resultados beneficiosos que este trabajo ha tenido no sólo en el aprendizaje de los estudiantes, sino también en el desempeño y rendimiento como profesoras.

Con Aktzept queremos crear un espacio de encuentro entre lenguas y culturas a través de la expresión artística para promover los valores del arte como modelo educativo en la enseñanza. Naturalmente deseamos contar con la ilusión, el apoyo y los conocimientos de todas las personas que quieran unirse a esta nueva aventura. Estaremos encantadas de escuchar propuestas, organizar encuentros, promover intercambios y ofrecer formación para quienes así lo deseen.

Estamos seguras de que, ahora que hemos subido el telón, no habrá quien nos detenga. Ya lo decía Shakespeare: hombres y mujeres actuamos en el gran escenario del mundo. Sí, también profesores y alumnos. Lo nuestro es puro teatro.“

logo aktzept

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Escuela de Teatro para profesores


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Teatre Clavé

4-9 julio, Tordera (Costa Brava)

¿Qué es?

La Escuela de Teatro para profesores surgió impulsada en el año 2014 por el Instituto Goethe a fin de formar a profesores y profesoras de alemán y dotarles de recursos, de manera que pudieran llevar a cabo el trabajo teatral con sus alumnos en las clases de alemán.

Este año, el Teatre Clavè es el organizador, impulsado por profesoras que participaron en las ediciones anteriores.

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¿Qué vamos a hacer?

Queremos aprovechar esta edición especial para invitar a profesores de habla español y/o alemán que tengan un interés manifiesto en utilizar el teatro en la formación de sus alumnos. El objetivo es dotar al docente de algunas herramientas claves para poner en marcha o seguir desarrollando su taller de teatro en el centro de trabajo. Se trabajarán conceptos básicos para el trabajo de la teatralidad con jóvenes, el movimiento y la expresión corporal y la optimización de recursos para la creación teatral.

¿Dónde?

El Teatre Clavé en Tordera es un lugar de encuentro donde siempre nos hemos sentido muy a gusto a la hora de desarrollar un trabajo colectivo y de sacar las energías necesarias para seguir adelante con nuestras propuestas artístico-educativas. Por otro lado, hemos tenido la gran suerte de conocer a los profesionales que imparten los talleres y estamos entusiasmadas en poder asistir a los mismos.

¡Invitamos a todo aquel que se sienta identificado con estas necesidades e inquietudes a participar con nosotras!

más info: Cristina Ortega / Leticia Garcia Brea

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„Wir wollen, dass sie sich wohlfühlen…“


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Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Hamburger Museum der Arbeit und den Stadtteilschulen Barmbek und Stellingen – Schüler gestalten die Umzäunung einer neuen Erstaufnahmeeinrichtung für weibliche Flüchtlinge.

Wer in Barmbek über den großen Platz neben Zinnschmelze und Museum der Arbeit geht, kann eine Gruppe junger Künstler bei der Arbeit beobachten. Es handelt sich um Schüler_innen der Stadtteilschulen Barmbek und Stellingen, die einen 40m langen Bauzaun entlang am Museum der Arbeit mit einem Graffito bemalen. Der Künstler Kai Teschner begleitet das Projekt. Hinter dem Bauzaun wird eine neue Bleibe für weibliche Flüchtlinge eingerichtet, und vor dem Bauzaun haben sich die jungen Maler die Frage gestellt:

„Was macht euch Freude, was bereichert euer Leben, was gehört zu euch?“ Leitende Fragen für bunte Ideenskizzen. Nach Brainstorming und der kreativen Vorarbeit wurde mit Kohle vorgezeichnet, die als Grundlage notwendigen Bauplanen angelegt, dann konnten die Farben gemischt und aufgetragen werden. Das Resultat soll dazu beitragen, den bald erwarteten Bewohnern eine freundliche Umgebung zu bieten.

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Erinnerungen schenken – die Gegenwart reflektieren – für die Zukunft integrieren — Stadtteilschule Barmbek


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Im Museum der Arbeit in Barmbek trafen sich Schüler, Lehrer und andere Besucher aus dem Stadtteil, um sich einen Abend lang über das Thema Zwangsarbeit im Dritten Reich zu informieren und anschließend den Bogen in die heutige Zeit unter dem Eindruck des momentan alles beherrschenden Themas der „Flüchtlingskrise“ zu spannen. Ausgangspunkte waren zum einen die…

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Goethe-Institut Kultur, projekte, Theater

Genuine Heroes


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Diese von einer Suchmaschine automatisch generierte Erinnerung ist mir dieser Tage ins Postfach geflattert … ein schönes Foto mit unseren französischen „Heldinnen“. Wer sich gerne noch ein bisschen mehr erinnern möchte, findet hier den Post zum HELDEN-Projekt, das mein Team vom Goethe-Institut Madrid in Kooperation mit der Volksbühne Berlin organisieren durfte >>

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Goethe-Institut Kultur, projekte, Theater, video

Das TITANIC – Projekt . Die Dokumentation


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Beim TransEur(H)opeTheatre trafen sich 40 Jugendliche aus 4 Ländern (Spanien, Deutschland, Frankreich, Türkei) im „Teatre Clavè“ der Stadt Tordera (Spanien), um ein gemeinsames x-kulturelles Musik-Theaterstück auf die Bühne zu bringen. Die vorherige Stückentwicklung fand über einen Zeitraum von 4 Monaten statt und beinhaltete gemeinsame Treffen in Paris, Berlin und Istanbul. Im Mittelpunkt des Stückes stehen die Erwartungen der Jugendlichen an „Europa“ vor dem Hintergrund wechselnder interkultureller – und Mobilitätsparameter. Es entstand eine fragmentarische Collage in vier Akten, die in vorbereitenden Begegnungen (Berlin und Istanbul) initiiert und anschließend weiterentwickelt wurde, wobei diese jeweils die kulturelle Sichtweise der SchülerInnen in den einzelnen Ländern spiegeln. Als Storyline diente die Liebesgeschichte des Titanic-Films, die um aktuelle Perspektiven aus der Erfahrungswelt der teilnehmenden Jugendlichen angereichert wurden. Das interkulturelle Finale wurde schließlich mit allen Schülern gemeinsam während der Abschlussveranstaltung erarbeitet. Das Projekt wird durch diesen Dokumentarfilm und zusätzlich durch die Verfilmung der Aufführung ausführlich dokumentiert.

Hauptkamera und Schnitt: Marcus Sporkmann
Zweite Kamera und Schnitt: Michael Höfig
Projektentwicklung und -leitung: Michael Höfig

projekte, Theater, video

TransEurHopeTheatre – Der Trailer


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Safe the date! Es war ein kurzes, aber intensives Abenteuer: In nur vier Monaten ist das x-kulturelle TITANIC-Projekt simultan in vier Ländern entstanden und wurde schließlich am 21. März 2015 im Teatre Clavè in Tordera uraufgeführt. Eine filmische Dokumentation befindet sich in der Entstehung. Ein Preview dieses Streifens wird am 2. Juli um 19:30 Uhr im Goethe-Institut Madrid stattfinden. Den Trailer gibt’s bereits hier >>

Projektidee und -leitung: Michael Höfig / Kamera: Marcus Sporkmann / Edition: Michael Höfig