projekte, x-cultural

„Wir wollen, dass sie sich wohlfühlen…“


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Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Hamburger Museum der Arbeit und den Stadtteilschulen Barmbek und Stellingen – Schüler gestalten die Umzäunung einer neuen Erstaufnahmeeinrichtung für weibliche Flüchtlinge.

Wer in Barmbek über den großen Platz neben Zinnschmelze und Museum der Arbeit geht, kann eine Gruppe junger Künstler bei der Arbeit beobachten. Es handelt sich um Schüler_innen der Stadtteilschulen Barmbek und Stellingen, die einen 40m langen Bauzaun entlang am Museum der Arbeit mit einem Graffito bemalen. Der Künstler Kai Teschner begleitet das Projekt. Hinter dem Bauzaun wird eine neue Bleibe für weibliche Flüchtlinge eingerichtet, und vor dem Bauzaun haben sich die jungen Maler die Frage gestellt:

„Was macht euch Freude, was bereichert euer Leben, was gehört zu euch?“ Leitende Fragen für bunte Ideenskizzen. Nach Brainstorming und der kreativen Vorarbeit wurde mit Kohle vorgezeichnet, die als Grundlage notwendigen Bauplanen angelegt, dann konnten die Farben gemischt und aufgetragen werden. Das Resultat soll dazu beitragen, den bald erwarteten Bewohnern eine freundliche Umgebung zu bieten.

Hamburg, projekte, x-cultural

Erinnerungen schenken – die Gegenwart reflektieren – für die Zukunft integrieren — Stadtteilschule Barmbek


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Im Museum der Arbeit in Barmbek trafen sich Schüler, Lehrer und andere Besucher aus dem Stadtteil, um sich einen Abend lang über das Thema Zwangsarbeit im Dritten Reich zu informieren und anschließend den Bogen in die heutige Zeit unter dem Eindruck des momentan alles beherrschenden Themas der „Flüchtlingskrise“ zu spannen. Ausgangspunkte waren zum einen die…

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photographie

Einer dieser Abende …


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Hafencity evening

… in der Hafencity: Den gesamten Tag über hatte es geregnet, tristes weißes Licht, naßkalt, Hamburger Januarwetter. Dann riss die Sonne kurz vor dem Untergehen die Wolken auf …

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Hamburg, Germany 2016

Goethe-Institut Kultur, projekte, Theater

Genuine Heroes


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Diese von einer Suchmaschine automatisch generierte Erinnerung ist mir dieser Tage ins Postfach geflattert … ein schönes Foto mit unseren französischen „Heldinnen“. Wer sich gerne noch ein bisschen mehr erinnern möchte, findet hier den Post zum HELDEN-Projekt, das mein Team vom Goethe-Institut Madrid in Kooperation mit der Volksbühne Berlin organisieren durfte >>

Bildschirmfoto 2016-01-10 um 14.34.53

Hamburg, x-cultural

Lesen verbindet Kulturen


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Die drei Initiatoren des Bundesweiten Vorlesetags – die Wochenzeitung DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung – haben heute den Bundesweiten Vorlesetag erstmals gemeinsam mit einer großen Auftaktveranstaltung an der Stadtteilschule Barmbek gefeiert. Besonderer Höhepunkt war die Lesung mit ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bahn AG und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH, sowie Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. Nacheinander lasen sie den 26 Schülern einer 5. Klasse aus dem Buch „Mein Freund Salim“ von Uticha Marmon vor. Es erzählt die Geschichte eines syrischen Flüchtlingskindes, das seine Familie auf dem langen Weg nach Europa verloren hat.

„Vorlesen ist nicht nur eine große Freude für die Zuhörer – egal welchen Alters – , sondern auch ein Spaß für uns Vorleser, das habe ich heute wieder einmal gemerkt. Deswegen kann ich nur an alle appellieren: Lesen Sie vor! Teilen Sie Ihre Begeisterung für das geschriebene Wort mit anderen und verwandeln Sie gemeinsam mit uns Deutschland in ein Leseland!“, so Giovanni di Lorenzo.

Die Stadtteilschule Barmbek wird von Kindern aus über 60 Nationen, mit 70 verschiedenen Muttersprachen besucht. Die Initiatoren des Bundesweiten Vorlesetags haben sich bewusst für diese multikulturelle Schule entschieden, um ein klares Zeichen für mehr Chancengleichheit zu setzen.

© Deutsche Bahn Stiftung 2015

atelier, Hamburg, video

Velada Remix


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Die Velada Santa Lucía wurde von Clemencia Labin aus Maracaíbo / Venezuela nach Hamburg geholt und mit ihr einige ihrer seit Jahren engagierten Akteure, Kuratoren und Künstler. Der Clip zeigt einen Ausschnitt von der Eröffnung dieses Kunstprojekts an drei Ausstellungsorten in Sankt Pauli.

España, geschichten, Madrid, street

¡Adiós! Café Comercial


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© michaelhoefig.de-5_Snapseed

¿Como nos enteramos de la crisis? Viendo políticos en la tele haciendo discursos, poniendo caras importantes; viendo otros o los mismos politicos entrando en la corte, acompañados por una manada de abogados y rodeados por otra manada de periodistas; tal vez viendo de vez en cuando una manifestación de algunas cientas de personas gritando su desesperación al aire. No nos enteramos de la crisis. No vemos las angustias de un padre al regresar a casa explicando a su familia que acaba de haber perdido su puesto, no vemos las casas de las familias pobres en los suburbios llenas de niños y ancianos durmiendo en un solo cuarto, tal vez de vez en cuando vemos a una señora devolviendo un pedazo de mantequilla en la caja del supermercado por que el dinero no le basta…

Normalmente no nos enteramos de la crisis. Cuando queremos tomar el café de la mañana en nuestro rincón preferido, y la puerta esta cerrada, si nos enteramos de la crisis.

En la rotonda de Bilbao en Madrid, el día 27 de julio al mediodía: los camareros del Café Comercial – ya sin uniforme – expresando sus emociones a la prensa.

video

Happy End


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Goethe-Institut Madrid Bildungskooperation – Dieser Clip vermittelt Impressionen von der Theater-Sommerschule für Deutschlehrer ’15 am Teatre Clavè in Tordera / Katalonien und gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Regisseurs Andreas Merz-Raykov.