Hamburg, x-cultural

Lesen verbindet Kulturen


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Die drei Initiatoren des Bundesweiten Vorlesetags – die Wochenzeitung DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung – haben heute den Bundesweiten Vorlesetag erstmals gemeinsam mit einer großen Auftaktveranstaltung an der Stadtteilschule Barmbek gefeiert. Besonderer Höhepunkt war die Lesung mit ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bahn AG und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH, sowie Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. Nacheinander lasen sie den 26 Schülern einer 5. Klasse aus dem Buch „Mein Freund Salim“ von Uticha Marmon vor. Es erzählt die Geschichte eines syrischen Flüchtlingskindes, das seine Familie auf dem langen Weg nach Europa verloren hat.

„Vorlesen ist nicht nur eine große Freude für die Zuhörer – egal welchen Alters – , sondern auch ein Spaß für uns Vorleser, das habe ich heute wieder einmal gemerkt. Deswegen kann ich nur an alle appellieren: Lesen Sie vor! Teilen Sie Ihre Begeisterung für das geschriebene Wort mit anderen und verwandeln Sie gemeinsam mit uns Deutschland in ein Leseland!“, so Giovanni di Lorenzo.

Die Stadtteilschule Barmbek wird von Kindern aus über 60 Nationen, mit 70 verschiedenen Muttersprachen besucht. Die Initiatoren des Bundesweiten Vorlesetags haben sich bewusst für diese multikulturelle Schule entschieden, um ein klares Zeichen für mehr Chancengleichheit zu setzen.

© Deutsche Bahn Stiftung 2015

Hamburg, performArte, video

Velada Remix


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Die Velada Santa Lucía wurde von Clemencia Labin aus Maracaíbo / Venezuela nach Hamburg geholt und mit ihr einige ihrer seit Jahren engagierten Akteure, Kuratoren und Künstler. Der Clip zeigt einen Ausschnitt von der Eröffnung dieses Kunstprojekts an drei Ausstellungsorten in Sankt Pauli.

España, geschichten, Madrid, street

¡Adiós! Café Comercial


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© michaelhoefig.de-5_Snapseed

¿Como nos enteramos de la crisis? Viendo políticos en la tele haciendo discursos, poniendo caras importantes; viendo otros o los mismos politicos entrando en la corte, acompañados por una manada de abogados y rodeados por otra manada de periodistas; tal vez viendo de vez en cuando una manifestación de algunas cientas de personas gritando su desesperación al aire. No nos enteramos de la crisis. No vemos las angustias de un padre al regresar a casa explicando a su familia que acaba de haber perdido su puesto, no vemos las casas de las familias pobres en los suburbios llenas de niños y ancianos durmiendo en un solo cuarto, tal vez de vez en cuando vemos a una señora devolviendo un pedazo de mantequilla en la caja del supermercado por que el dinero no le basta…

Normalmente no nos enteramos de la crisis. Cuando queremos tomar el café de la mañana en nuestro rincón preferido, y la puerta esta cerrada, si nos enteramos de la crisis.

En la rotonda de Bilbao en Madrid, el día 27 de julio al mediodía: los camareros del Café Comercial – ya sin uniforme – expresando sus emociones a la prensa.

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Happy End


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Goethe-Institut Madrid Bildungskooperation – Dieser Clip vermittelt Impressionen von der Theater-Sommerschule für Deutschlehrer ’15 am Teatre Clavè in Tordera / Katalonien und gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Regisseurs Andreas Merz-Raykov.

Goethe-Institut Kultur, projekte, Theater, video

Das TITANIC – Projekt . Die Dokumentation


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Beim TransEur(H)opeTheatre trafen sich 40 Jugendliche aus 4 Ländern (Spanien, Deutschland, Frankreich, Türkei) im „Teatre Clavè“ der Stadt Tordera (Spanien), um ein gemeinsames x-kulturelles Musik-Theaterstück auf die Bühne zu bringen. Die vorherige Stückentwicklung fand über einen Zeitraum von 4 Monaten statt und beinhaltete gemeinsame Treffen in Paris, Berlin und Istanbul. Im Mittelpunkt des Stückes stehen die Erwartungen der Jugendlichen an „Europa“ vor dem Hintergrund wechselnder interkultureller – und Mobilitätsparameter. Es entstand eine fragmentarische Collage in vier Akten, die in vorbereitenden Begegnungen (Berlin und Istanbul) initiiert und anschließend weiterentwickelt wurde, wobei diese jeweils die kulturelle Sichtweise der SchülerInnen in den einzelnen Ländern spiegeln. Als Storyline diente die Liebesgeschichte des Titanic-Films, die um aktuelle Perspektiven aus der Erfahrungswelt der teilnehmenden Jugendlichen angereichert wurden. Das interkulturelle Finale wurde schließlich mit allen Schülern gemeinsam während der Abschlussveranstaltung erarbeitet. Das Projekt wird durch diesen Dokumentarfilm und zusätzlich durch die Verfilmung der Aufführung ausführlich dokumentiert.

Hauptkamera und Schnitt: Marcus Sporkmann
Zweite Kamera und Schnitt: Michael Höfig
Projektentwicklung und -leitung: Michael Höfig

projekte, Theater, video

TransEurHopeTheatre – Der Trailer


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Safe the date! Es war ein kurzes, aber intensives Abenteuer: In nur vier Monaten ist das x-kulturelle TITANIC-Projekt simultan in vier Ländern entstanden und wurde schließlich am 21. März 2015 im Teatre Clavè in Tordera uraufgeführt. Eine filmische Dokumentation befindet sich in der Entstehung. Ein Preview dieses Streifens wird am 2. Juli um 19:30 Uhr im Goethe-Institut Madrid stattfinden. Den Trailer gibt’s bereits hier >>

Projektidee und -leitung: Michael Höfig / Kamera: Marcus Sporkmann / Edition: Michael Höfig